Kunst und Politik. Ein Sommer irgendwo zwischen Sachsen und Polen
Kunst und Politik? „Ein weites Feld!“, ist der in der deutschen Literatur bewanderte Kommentator schnell geneigt festzustellen. Die beiden gehören nicht zueinander, stoßen dennoch immer wieder zusammen, benutzen oder behindern sich mitunter sogar. Also bleibt jeder lieber schön für sich, so wie es schon die Altvordern forderten, ganz besonders in Deutschland. Und doch bedienen sie sich zweier grundlegender menschlicher Eigenschaften: Kunstfertigkeit und Kreativität. Auf die gleiche Weise, wie jahrtausendelang über die Kunst des Liebens oder der Kriegsführung nachgedacht und geschrieben wurde, ist das Lebenswerk großer Politiker, gerade in seiner Widersprüchlichkeit, ohne eine gehörige Portion Mut zur Kreativität und Unkonventionalität nicht zu erklären. Wenn diese Annahme einer inneren Verbundenheit nicht gänzlich abwegig ist, kann die Spurensuche in den gesellschaftlichen Räumen ihres Zusammentreffens Interessantes zutage fördern.
Reisebericht Teil I finden Sie hier (English version).
Reisebericht Teil II in Liberal Heft 49 (2007), Heft 4, 67-70.
Bericht aus Budapest / English Version.
Bericht aus Krakau.
Bericht aus Bukarest / English Version.
![]()
Links: Vergangenes Europa? Mahnmal für die Opfer der sowjetischen Okkupation in Vilnius.
Rechts: Das zukünftige Europa! Zu Gast in einer Budapester Englischklasse.